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„Kein Geld fürs Nichtstun“ – ÖVP streicht Lopatkas Gehalt

Da staunte ÖVP-Klubobmann Lopatka nicht schlecht, als er kürzlich über via Onlinebanking seinen Kontostand erfragen wollte. Dort wo normalerweise sein fünfstelliges ÖVP-Monatsgehalt aufscheint, war diesmal nur gähnende Leere. Die ÖVP hat Lopatka sein Gehalt gestrichen. „Leistung statt Solidarität – bei uns gibt’s kein Geld fürs Nichtstun“, begründet ÖVP-Chef Mitterlehner den drastischen Schritt.

„Wie sollen wir denn dem normalen Arbeitnehmer, der für unter 1000 Euro im Monat hart arbeitet, erklären, dass der Lopatka über 10.000 Euro dafür bekommt, FPÖ-Presseaussendungen zu kopieren?“, so Mitterlehner.

Auch Außenminister Kurz zeigt sich wenig begeistert von Lopatkas Arbeit.  „Leistung muss wieder geil werden. Erst wenn jeder Mindestsicherungsempfänger fürs Arbeiten zusätzlich zu den 3 Euro die Stunde eine Flasche Moët & Chandon bekommt, werden die Leute wieder arbeiten gehen wollen. Erst dann können wir auch darüber diskutieren, ob der Reinhold sein Taschengeld wieder bekommt“, so Kurz.

In der Zwischenzeit soll ein Kampfhund den Job von Lopatka erledigen. „Unser neuer Bullterrier Hector ist nicht nur beliebter als Lopatka, sondern redet auch weniger Blödsinn. Außerdem fängt der maximal gelegentlich einen Spaziergänger ein und nicht gleich Marcus Franz“, gibt ÖVP-Chef Mitterlehner zu bedenken.

Bild: BMEIA/Flickr

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