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IS bekennt sich zu Rainer Pariaseks Moderation

Die Serie furchtbarer Attentate durch den IS geht weiter. Nun hat sich der sogenannte Islamische Staat auch zu den seit der Olympia-Eröffnung anhaltenden schrecklichen Anschlägen bekannt. „Ja es stimmt, wir stecken hinter Rainer Pariaseks Moderation“, gab der IS heute per Videobotschaft bekannt.

Der Verdacht kam auf, nachdem Rainer Pariasek bei den Schwimmbewerben am Sonntag, im Glauben das Mikrofon sei ausgeschaltet, vor laufender Kamera „Allahu akbar“ gesagt hat.  Der ORF konnte die Szene zwar noch mit einem darübergelegten „Fuck“ zensieren, der Schaden war allerdings angerichtet.

Eine Gefahr für die Gesellschaft

„Eine einzige Anmoderation von Rainer Pariasek ist in etwa dreimal so gefährlich wie ein Attentäter mit Machete“, weiß der Mediziner Dr. Marcus Franz, der wegen seiner eigenen regen Twitter-Aktivität ein Experte auf dem Gebiet gesundheitsgefährdender Kommunikation ist. „Jedes Mal, wenn Rainer Pariasek seine Moderation unterbricht, um auf den Zettel zu schauen, besteht für jenen Teil der Zuseher, die bis dahin noch nicht eingeschlafen sind, die akute Gefahr eines Hirnaneurysmas“, so Franz.

Schnelle Reaktion der Regierung

Die Bundesregierung hat deswegen bereits ein Maßnahmenpaket angekündigt, um die Gefährdung durch Pariaseks Moderation einzudämmen. Das Paket soll unter anderem eine Vorratsdatenspeicherung enthalten. So soll vor jedem Sportereignis ein Vorrat an Stehsätzen aus Pariaseks vergangenen Moderationen angelegt werden, welche im Fall eines Blackouts in die peinlichen Moderationspausen eingespielt werden können.

Außerdem soll eine elektronische Fußfessel zum Einsatz kommen. Diese soll Pariasek jedes Mal einen starken Stromschlag versetzen, wenn er die Namen von Sportlern verwechselt oder beim Basketball von den vielen „erzielten Toren“ schwärmt.

Bild: Wikipedia/Tobias Klenze, CC-BY-SA 4.0

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