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Blitzstudie nach Nizza: Europa wacht im Durchschnitt um 6:54 Uhr auf

Nach dem schrecklichen Terroranschlag von Nizza haben viele rechtspopulistische Politiker in den Sozialen Medien die Frage „Wann wacht Europa endlich auf?“ aufgeworfen. Dank einer Blitzstudie der Universität Wien konnte diese Frage nun endlich beantwortet werden. Der Studie zufolge liegt die durchschnittliche Aufwachzeit der europäischen Bevölkerung nämlich um 6:54 Uhr.

„Warum der Herr Strache ausgerechnet um 1 Uhr in der Früh von derart wissenschaftlichem Ehrgeiz gepackt wird, ist mir ein Rätsel. Aber als Wissenschaftler habe ich natürlich sofort reagiert, als er mich mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt hat, und hab sofort ein paar Doktoranden zusammen getrommelt“, erinnert sich Dr. Wotefak von der Uni Wien an die turbulente letzte Nacht.

Dank dem ehrenwerten nächtlichen Einsatz der Wissenschaftler, konnte dieses die Menschheit bereits seit Jahren beschäftigende Rätsel nun endlich gelöst werden. Viele weitere Fragen bleiben für die Wissenschaftler jedoch offen.

„Leider haben mein Team und ich nach wie vor keine schlüssige Erklärung dafür, warum sich die europäische Öffentlichkeit ausgerechnet seit der Zunahme der Flüchtlingsbewegung für den Schlafrhythmus der Spezies Mensch interessiert. Ebenso ist uns rätselhaft, warum sich urplötzlich ausgerechnet bildungsferne Schichten für derart komplexe wissenschaftliche Fragestellungen interessieren“, zeigt sich Dr. Wotefak sichtlich ratlos.

Eine Frage beschäftigte den renommierten Wissenschaftler im Interview mit dem Habicht jedoch besonders: „Warum zum Teufel wundert sich der Herr Strache ausgerechnet um 0:49 Uhr, einem Zeitpunkt, zu dem nachweislich 95% der Menschen schlafen, dass noch niemand aufwacht?“ Ein entsprechendes psychiatrisches Gutachten des FPÖ-Chefs wird vom Forscherteam deshalb bereits erstellt.

 

Garantiert immer wach ist der Habicht – auch auf Facebook und Twitter.

Bild: Screenshot/Montage

 

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