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Geordnete politische Insolvenz: SPÖ wird in “Bad-Party” umgewandelt

Lange hat es sich abgezeichnet, nun ist es Realität. Aufgrund nachhaltiger interner Misswirtschaft steht die SPÖ vor dem politischen Bankrott. Um eine möglichst kostengünstige Lösung für den Steuerzahler zu erreichen, wird die SPÖ nun nach dem Vorbild der Hypo Alpe Adria mit sofortiger Wirkung in eine “Bad-Party” umgewandelt. In einer geordneten politischen Insolvenz sollen die verbleibenden Vermögenswerte verkauft und die Partei anschließend aufgelöst werden.

Während bis Sonntag die Experten noch an eine Sanierung der maroden Partei geglaubt haben, haben sich mit dem Auftritt von Werner Faymann bei “Im Zentrum” auch die letzten Hoffnungen endgültig zerstört. Was nun mit dem Restvermögen der SPÖ passiert ist noch nicht ganz klar.

So ist geplant, die verbleibenden Überreste des Wählerbestandes kostengünstig an die FPÖ zu verkaufen. Die Vorbereitungen dafür laufen der SPÖ zufolge schon seit Jahren. Unklar ist auch noch was mit den Tausenden Mitarbeitern der SPÖ passieren soll. Gerüchten zufolge haben sich das ORF-Landesstudio Wien sowie die ÖBB bereit erklärt, einen Teil der Mitarbeiter zu übernehmen.

Schwierigkeiten bereitet bei der Abwicklung der SPÖ aber vor allem die Veräußerung der Abgeordneten. Während Werner Faymann wegen seinem elastischen Rückgrat als Trampolin auf Kindergeburtstagen vermietet werden soll, ist die Weiterverwendung bei anderen Abgeordneten weitaus schwieriger. “Mehr als 90 % der SPÖ-Mandatare würden ohne die Kronen-Zeitung nicht mal wissen, in welche Richtung sie morgens auf die Toilette gehen müssen. Wie sollen die denn am freien Arbeitsmarkt jemals eigene Entscheidungen treffen?”, gibt Politikexperte Peter Filzmaier zu bedenken.

Die Abgeordneten sollen somit zunächst mit geschützten Arbeitsplätzen in staatsnahen Betrieben langsam auf die Realität vorbereitet werden. Erst dann sollen sie in der freien Wildbahn ausgesetzt werden. Wir wünschen ihnen jedenfalls viel Glück auf ihrem weiteren Weg!

 

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