Hoeneß

Wieder in Freiheit: Uli Hoeneß wird Präsident des „Bundes der Steuerzahler“

Lange hat es nicht gedauert, bis Uli Hoeneß nach seiner Entlassung wieder ins Berufsleben einsteigt. Erst einen Tag ist der ehemalige FC-Bayern Präsident wieder auf freiem Fuß und schon hat er einen neuen Job. Wie aus gut informierten Kreisen zu hören ist, wird Uli Hoeneß neuer Präsident des Bundes der Steuerzahler.

„Durch die widerstandslose Verbüßung der 21 Monate Haft hat Uli Hoeneß Deutschland gezeigt, wie Steuermoral wirklich geht. Seine jahrelange Tätigkeit im Fußballgeschäft und als Wurstfabrikant zeigt zudem, dass Herr Hoeneß die notwendige wirtschaftliche Erfahrung für den Job hat“, begründet der Bund der Steuerzahler seine umstrittene Entscheidung. Hoeneß soll vorerst das operative Geschäft leiten und das Gesicht einer neuen Imagekampagne gegen Steuerhinterziehung werden.

Hoeneß plant bereits Maßnahmen zur Effizienzsteigerung

Und auch für die interne Organisation hat Hoeneß schon erste Reformpläne. So soll als erste Maßnahme zur Effizienzsteigerung das Firmenlogo des Bundes der Steuerzahler an eine irische Tochterfirma übertragen und anschließend steuerschonend zurücklizenziert werden. Ebenso will Hoeneß in den deutschen Steuerzahlerkader investieren und Verstärkungen vornehmen. So plant er ein 40 Millionen Euro Angebot, um Alice Schwarzer vom Schweizer Fiskus loszueisen. Entsprechende Angebote sollen auch für Felix Baumgartner und Michael Schumacher abgegeben werden.

Das verdient Hoeneß in seinem neuen Job

Der genaue Lohn, den Hoeneß für seine Tätigkeiten für den Bund der Steuerzahler enthält, wurde nicht veröffentlicht. Er soll aber im zweistelligen Millionenbereich liegen, kostengünstig ausbezahlt über eine Stiftung in Liechtenstein. Wir wünschen Uli Hoeneß jedenfalls viel Glück für seine neue Tätigkeit!

 

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Bild: commons.wikimedia.org/Montage

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