Burgerwehr 2

Wegen Bedrohung durch Veganer: Fleischanhänger gründen Burgerwehr

Viele Fleischesser fühlen sich nicht mehr sicher. Ihr Lebensraum und ihre Kultur sind durch die massive Ausbreitung von Veganern bedroht. Wo früher Kebapstände und Burgerbuden waren, sind nun Falafelshops und Saftbars. Diese Entwicklung will eine Gruppe Fleischliebhaber nicht mehr länger hinnehmen. Unter dem Namen “PEGSPIDA” (Patriotische Europäer gegen die Spinatisierung des Abendlandes) haben sich nun dutzende Männer zusammengeschlossen und die erste österreichische Burgerwehr gegründet.

“Unsere Kinder sind nicht mehr sicher. Meinem Sohn Heinrich wurde neulich von der Kindergärtnerin beim Mittagessen anstatt des üblichen Schweinsbratens ein Linseneintopf vorgesetzt. Gott sei Dank geb ich ihm für solche Notfälle immer einen Sack Trockenfleisch mit. Wer weiß, was ihm sonst zugestoßen wäre”, erzählt der Gründer der Burgerwehr, Manfred S.

Auch andere Mitglieder erzählen von traumatisierenden Erlebenissen. “Als ich neulich in meiner Stammburgerbude war, hatte diese plötzlich einen Veggie-Burger auf der Karte. Schockiert hab ich mich gerade noch zum Würstelstand meines Vertrauens retten können, doch der hat auf einmal Tofu-Würstel. Seitdem bin ich psychiatrischer Behandlung”, erzählt ein sichtlich gezeichneter 35-Jähriger gegenüber dem Habicht.

Um die Bevölkerung vor aufdringlichen Bioläden in der Nachbarschaft zu schützen, organisiert die Burgerwehr deswegen regelmäßige Rundgänge. “Sehen wir irgendwo die geringste Spur von Gemüse, alarmieren wir sofort die Polizei. Und falls diese nicht rechtzeitig da ist, haben wir zur Selbstverteidigung immer eine Dose Peffersteakspray mit. Diese verteilen wir auch an besorgte Burger. Wenn der Staat uns nicht hilft, müssen wir uns halt selbst helfen”, erzählt uns ein Mitglied der Burgerwehr.

Die Burgerwehr stellt außerdem Bodyguards zur Verfügung. Diese können für 2 Euro die Stunde gemietet werden, damit sie schutzlose Fleischesser in der Nacht zum Würstelstand begleiten und vor Falafelattacken durch aggressive Veganer beschützen. Unterstützt wird die Aktion von der FPÖ, welche sich bei jedem Bodyguard mit 5 Euro, einer Fleischkassemmel und einem Schlagstock beteiligt.

Haben diese Maßnahmen Erfolg, überlegt die Burgerwehr auch schon Selbstverteidigungskochkurse für wehrlose Fleischesser anzubieten. In einem 3-stündigen Intensivkurs soll Interessierten beigebracht werden, wie sie innerhalb weniger Minuten aus jeder vegetarischen Mahlzeit ein Fleischgericht machen können, und das mit einfachsten Mitteln wie Speck oder Faschiertem.

Unterstützung erhält die Burgerwehr dabei vom Volksrock’n’Roller Andreas Gabalier, der bereits ein Benefizkonzert zu Gunsten der Burgerwehr unter dem Motto “Fleisch für die Welt” gegeben hat. Er erklärt seine Motivation folgendermaßen: „Heutzutage hat man es nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf ein Schnitzerl steht. Bald wollen sie mir auch noch meine Rindslederhose wegnehmen und ich muss Tofuhosen tragen! Wo soll das noch hinführen?“.

Der Habicht dankt Andreas Gabalier und der Burgerwehr auf jeden Fall für ihr Engagement!

 

Und wenn auch ihr euch durch die Spinatisierung des Abendlandes bedroht fühlt, dann steht die Burgerwehr Österreich jederzeit auf ihrer Facebookseite für euch zu Verfügung. Auf einen Besuch und ein Like würde sich auch die Facebookseite des Habicht freuen. Garantiert immer (des)informiert!

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One thought on “Wegen Bedrohung durch Veganer: Fleischanhänger gründen Burgerwehr

  1. Kleiner Tipp: wer sich den Bodyguard sparen will, sollte immer ein paar Avocados als Schutzgeld in der Tasche haben, falls so ein gefährlicher Veganer seinen Weg kreuzt – das funktioniert eigentlich immer (kann allerdings auch wiederum böse nach hinten losgehen, wenn die Avocado noch nicht reif ist, also immer schön achtsam sein).

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