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Aufregung unbegründet: Vergewaltiger von Köln sind doch keine Migranten

“Straftaten einer völlig neuen Dimension”, so bezeichnete die Kölner Polizei zunächst die turbulenten Vorkommnisse am Kölner Hauptbahnhof. In der Silvesternacht waren Dutzende Frauen von Männern mit vermutlich nordafrikanischer Abstammung angegriffen und bestohlen worden. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte daraufhin “eine harte Antwort des Rechtsstaates”.

Doch wie sich jetzt herausstellt, sind die Panik und die Empörung über die angeblichen Übergriffe völlig unbegründet. Entgegen erster Einschätzungen sind die Täter nämlich weder Nordafrikaner noch Araber, sondern lediglich alkoholisierte Deutsche.

“Die Polizei bedaure die fatale Fehleinschätzung der Situation”, so ein Vertreter der Kölner Polizei. Da von Opfern und Zeugen angegeben wurde, dass die Täter schwer verständlich gesprochen hatten, war man zunächst von Migranten ausgegangen. Nähere Untersuchungen hatten aber gezeigt, dass die undeutliche Kommunikation lediglich durch einen außerordentlich hohen Alkoholpegel ausgelöst wurde. Und auch für die vermeintlich dunkle Hautfarbe gäbe es eine andere Erklärung: “Es war Nacht, das hatten wir bei unserer Analyse zunächst nicht berücksichtigt”, so die Polizei.

Die deutsche Bevölkerung kann somit vorerst wieder aufatmen. Nachdem zunächst von ausländischen Vergewaltigern ausgegangen wurde, war in den sozialen Netzwerken ein Sturm der Entrüstung ausgebrochen. Und auch von rechten Parteien, wie der AfD oder der FPÖ, gab es einen Aufschrei wegen der Ereignisse in Deutschland. Da es sich bei den Tätern entgegen erster Vermutungen nicht um gewaltbereite Migranten, sondern lediglich um aggressive Deutsche handelt, macht sich Erleichterung bereit.

Weil viele Personen sich in Köln und anderen Großstädten nach dem Vorfall nicht mehr sicher gefühlt hatten, gibt die Polizei Entwarnung. “Sie können sich auch in Zukunft auf Deutschlands Straßen und Plätzen sicher fühlen”, so die Polizei. Es sei von keinen Übergriffen durch Migranten auszugehen. Stattdessen versichern die Behörden, dass sich Frauen bei sexueller Belästigung nach wie vor auf charmante, alkoholisierte Inländer verlassen können. Die urdeutsche Tradition der “sexuell untergriffigen Anmache und Belästigung unter Alkoholeinfluss” sei somit nicht gefährdet.

Bei der Suche nach den Tätern tappen die Ermittler hingegen nach wie vor im Dunkeln. “Wegen der Sparmaßnahmen bei der Polizei, müssen wir nun nachts im Büro immer mit Taschenlampen arbeiten. Allerdings sind letzte Woche die Batterien ausgegangen.”, verrät uns ein zuständiger Beamter. Es wird deshalb bis zur Morgendämmerung dauern, um in diesem Fall Licht ins Dunkel zu bringen.Der Habicht hält Sie jedenfalls auf dem Laufenden.

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